Posts mit dem Label einzelband werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label einzelband werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

Dienstag, 26. Juli 2016

Rezension - Werner Tewesen, Rastlos



Taschenbuch: 670 Seiten [Kindle-Edition: 700 Seiten]
Verlag: Thriller Verlag
Sprache: Deutsch
ISBN: 978-0-997-75792-7
Preis Taschenbuch: 16,05 €
Preis E-Book: 0,99 €
Kaufen bei: Amazon


Klappentext:
Theo de Waal muss nach einer schweren Schussverletzung das Militär verlassen. Als Ingenieur kommt er danach weit herum, bis nach Afrika und in den Nahen Osten. Seine Aufträge erweisen sich als lebensgefährlich; er wird zum Spielball von korrupten Firmenbossen und gerät schließlich mit seinem Freund Benno zwischen die Fronten von Geheimdiensten und dubiosen Freimaurerlogen. Auch bei seiner Familie in Manila ist er nicht sicher, ein beispielloser Kampf mit den Mächtigsten dieser Welt entbrennt.
Der Autor, Werner Tewesen, weiß wovon er erzählt. Der Roman hat einen realen Hintergrund.

Montag, 8. Februar 2016

Rezension - Betty Mahmoody, Nicht ohne meine Tochter



Taschenbuch: 533 Seiten
Verlag: Bastei Lübbe
Sprache: Deutsch
ISBN: 978-3-404-60851-5
Preis Taschenbuch: 9,99 €
Preis E-Book: 6,99 €
Kaufen bei: Amazon | Thalia


Klappentext:
Nichts ahnend fliegt Betty Mahmoody zusammen mit ihrer kleinen Tochter und ihrem persischen Ehemann für einen zweiwöchigen Aufenthalt in den Iran. 
Bereits nach wenigen Tagen muss sie feststellen, dass ihr Mann sich immer mehr verändert. Er schlägt sie und ihre Tochter und sperrt sie ein. Von einer Rückkehr in die USA ist nicht mehr die Rede. Als es Betty gelingt, Kontakt zur Schweizer Botschaft aufzunehmen, erfährt sie, dass sie das Land nur ohne ihre Tochter verlassen kann. Das aber will sie unter keinen Umständen…

Dienstag, 19. Januar 2016

Rezension - Simon Beckett, Der Hof



Taschenbuch: 458 Seiten
Verlag: rororo
Sprache: Deutsch
ISBN: 978-3-499-26838-0
Preis Taschenbuch: 10,99 €
Preis E-book: 9,99 €
Kaufen bei: Amazon | Thalia

„Unter der Oberfläche sind wir alle Tiere.“
- Sean (Der Hof)

Klappentext:

DAS BÖSE WIRFT KEINE SCHATTEN.

Ein abgelegener Hof in Südfrankreich. Es ist brütend heiß, Schweine wühlen im Dreck. In der baufälligen Scheune liegt der junge Engländer Sean mit zerfetztem Fuß. Er ist in eine rostige Eisenfalle getreten – aufgestellt von Arnaud: ein feindseliger Eigenbrötler, der keine Fremden auf seinem Besitz duldet.
Sean darf dennoch bleiben, wenn er die maroden alten Wände neu mauert. Er nimmt das Angebot an, denn er ist auf der Flucht. Arnauds Töchter Mathilde, die ihn liebevoll pflegt, macht den Aufenthalt erträglicher. Doch sie und die anderen Bewohner des alten Gemäuers haben etwas zu verbergen. Etwas, das man besser für immer ruhen lässt.


Charaktere:
Der Protagonist ist Sean, ein junger Mann, der vor seiner eigenen Vergangenheit davon läuft, oder eher den Auswirkungen seiner Taten in der Vergangenheit. Auf seiner Flucht gelangt er an den Hof von Arnaud, wo er um ein Glas Wasser bittet, dann jedoch direkt weiterreisen möchte. Da er zu Fuß unterwegs ist, gerät er auf der kopflosen Flucht vor einem Polizeifahrzeug in eine ausgelegte Eisenfalle und verletzt sich schwer. Als er wieder zu sich kommt, kümmert sich Mathilde um ihn. Ob liebevoll oder nicht, ich denke darüber ließe sich streiten. Ich weiß nicht so recht, was ich zu Sean sagen soll. Er ist ein recht langweiliger Charakter, finde ich, sehr unscheinbar.

Eigene Meinung:

Dieses Buch ist nicht das Beste, das ich von Simon Beckett gelesen habe. Die Handlung zieht sich über beinahe 500 Seiten, bis es zum Höhepunkt kommt – der in zwei Seiten abgearbeitet ist. Die Rückblicke nach London dienen zwar einem Ziel, entzerren die Handlung jedoch keines Falls. Immer wieder wird beschrieben, wie Sean die Fassade des Bauernhauses erneuert, was sicher für den Charakter wichtig ist, weil er dabei immer abschalten und seinen Gedanken nachhängen kann, für den Leser ist das jedoch sehr strapazierend.
Ich war enttäuscht von diesem Buch und habe es nur zu Ende gelesen, weil ich wissen wollte, was das Geheimnis ist, das die Familie hütet, obwohl ich etwa bei der Hälfte schon die richtige Vermutung angestellt habe. Nicht, dass es besonders offensichtlich ist, es ist nur ein, in meinen Augen, bedientes Klischee.

Empfehlung:
Ich würde für dieses Buch keine Kaufempfehlung aussprechen. Wer es lesen mag, sollte es sich leihen oder tauschen, denn meiner Meinung nach, ist es das Geld nicht wert.

Ich gebe diesem Buch 2/5 Punkte!


Zum Autor:

Simon Beckett ist einer der erfolgreichsten englischen Thrillerautoren. Seine Serie um den forensischen Anthropologen David Hunter wird rund um den Globus gelesen: <<Die Chemie des Todes>>, <<Kalte Asche>>, <<Leichenblässe>> und <<Verwesung>> waren allesamt Bestseller. Auch <<Der Hof>> erreichte Platz 1 der Bestsellerliste.
Simon Beckett ist verheiratet und lebt in Sheffield.

Alles Liebe

Eure Minnie ❤